be equal in tolerance – be different in personality

2020 wird wohl in die Geschichte eingehen, in dem sich das Reisen verändert. Die Freiheit die wir in Europa seit Kriegsende, seit 75 Jahren geniesen durften, wurde jäh gebremst. Ich hoffe es macht uns bewußt, dass die Freiheit zu Reisen, ja die Freiheit allgemein, nach der Würde das Menschen das höchste Gut ist, dass man sich bewahren muss. Aber es muss nicht immer in die Ferne gehen. Nur wenige Kilometer hinter dem Ortsschild können den Blickwinkel schon ändern.

before sleeping after a long ride – 1994

Ich möchte auf diesen Seiten meine persönlichen Erinnerungen, die meiner Frau und meiner Freunde bewahren. Zudem gibt es vielleicht Anregungen für Euch Outdoorler, neue Ziele auf dieser wunderschönen Welt suchen.

Viele Themen zu Reisen, Motorrad, Wohnmobil, Camping ,Trekking und neu an 2021 Drohnen sind auf diesen Seite gemischt. Selbst erlebte Reisen und bewunderte Unternehumgen. 40 Jahre Erfahrung im Schlafsack, zu Fuß, Fahrrad, Moped und Motorrad, und zusätzlich seit 2012 mit Campingbus und Wohnmobil möchte ich gerne weitergeben.

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Viel Spaß- Dirk

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Aktuell

210221: Grundsätzliches für uns während/mit Corona: Abstand halten – Maske auf – Respektvoller Umgang – Impfen lassen
Uns geht es um einen ausgewogenen Umgang mit der Pandemie. Mit Augenmaß zwischen Freiheit und Vorsicht.

210218: Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze sind zwar derzeit wie Hotels und Gasthäuser offiziell geschlossen. Der §12 der Straßenverkehrsordnung (StVO) gilt aber nach wie vor und er besagt: Das Parken und Übernachten im Wohnmobil oder Caravangespann ist in Deutschland dort erlaubt, wo es nicht ausdrücklich verboten ist. Das gilt auch über Nacht zur Wiedererlangung der Fahrtüchtigkeit, in der Regel also maximal zehn Stunden – auch auf Wanderparkplätzen. Ein BGH-Urteil (Bundesgerichtshof) vom 11. Oktober 2016 besagt, dass Campingfahrzeuge zumindest strafrechtlich als Wohnung gelten: “Wohnmobile und Wohnwagen sind somit jedenfalls dann, wenn sie Menschen zumindest vorübergehend zur Unterkunft dienen, Wohnung im Sinne des § 244 Abs. 1 Nr. 3 StGB.” Und weiter: “Für die vorübergehende Nutzung als Wohnung genügt die Übernachtung auf einem Autobahnparkplatz. (…) Nicht erforderlich ist, dass die bewegliche Unterkunft dauerhaft genutzt wird.” Die Wohnungseigenschaft verliert ein Wohnmobil also nicht aufgrund des Umstandes lediglich zeitweiliger Nutzung. “Dementsprechend bewertet der Bundesgerichtshof ein Wohnmobil sogar dann als zur Wohnung von Menschen dienende Räumlichkeit i.S.v. § 306a Abs. 1 Nr. 1 StGB, wenn dieses zur Tatzeit nicht konkret zum Wohnen genutzt wird”. Ein Einbruch in ein bewohntes Wohnwombil ist demnach wohl wie Hausfriedensbruch zu bewerten, ein weiteres Kriterium, das Zweifel an der Begründung zulassen. Eventuell ermöglichte der Pandemienotfall ja, diese Regeln vorübergehend auszusetzen. Quelle: nordbayern.de

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